Ein BLICKWECHSEL verändert

Wir alle kennen sie – Lebenskrisen. Diese Krisen sind dazu da, gemeistert zu werden. Sehr häufig schaffen wir dies nicht alleine. Doch das ist ganz normal.

Gerade in einer Krise haben Sie das Gefühl, der einzige Mensch auf der ganzen Welt zu sein, der ein bestimmtes Problem hat. Sie fühlen sich allein gelassen, manchmal regelrecht „aus der Welt gefallen“, einen Ausweg aus der Situation zu finden, scheint kaum möglich. Manchmal sind Probleme auch weniger schwerwiegend, beeinträchtigen aber Ihren Alltag spürbar.

Sie in solchen Lebenslagen unterstützend zu begleiten, darin sehe ich meine Aufgabe.

BLICKWECHSEL – der Name ist Programm

Den Namen meiner Praxis – BLICKWECHSEL – habe ich sehr bewusst gewählt. Gemeinsam wollen wir Ihre Situation betrachten, Ihre Ziele herausfinden und erreichen, dass Sie einen neuen Blick auf sich selbst, auf Ihre Sorgen und Nöte oder eine Krankheit gewinnen können. Viele Menschen sind in einer ähnlichen Lage, jedoch äußern sich die Probleme jedes einzelnen individuell und erfordern einen ganz eigenen Lösungsansatz.

BLICKWECHSEL steht für Zuhören und Verstehen, für Offenheit und Vertrauen, für ein neues Verständnis, eine andere Perspektive, für einen ersten Schritt auf dem Weg zu mehr Lebensmut, Lebenskraft und Lebensfreude.

Ich freue mich darauf, Sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen.


Hier können Sie meinen aktuellen Flyer herunterladen.

Grafik: Abundzu | fotolia.com


Eine Anmerkung: Zugunsten der besseren Lesbarkeit benutze ich auf meiner Website durchgängig die im Deutschen neutraler klingende, grammatisch männliche Form, spreche also von „Partner“, „Mitarbeiter“ etc.. Die weibliche Form und Person „Partnerin“, „Mitarbeiterin“ etc. ist jedoch hierbei immer ebenfalls und gleichberechtigt gemeint.

Meine Schwerpunkte

Grundsätzlich arbeite ich systemisch, d. h. nicht nur der Betroffene selbst wird betrachtet, sondern auch das System, indem er lebt und das soziale Umfeld, in dem er sich bewegt. Deshalb kann es sinnvoll sein, zunächst mit Einzelgesprächen zu beginnen und später dann gegebenenfalls den Partner oder Familienmitglieder hinzuzuziehen.

Sie können zu mir als Einzelperson – Mann oder Frau –, als Paar oder als Familie kommen. In unseren Gesprächen wird sich herausstellen, in welcher Konstellation wir effektiv an Ihrer Problematik arbeiten können. Bei der Suche nach Lösungen für die Zukunft kann der Blick auf die Vergangenheit und die Herkunftsfamilie eine wichtige Rolle spielen.

In welchen Situationen ich für Sie da bin

Sie können sich an mich wenden ...

  • bei Suchtproblemen – als Betroffener oder Angehöriger
  • bei Ängsten, Angststörungen, Phobien
  • bei Depressionen, depressiven Episoden
  • bei Erschöpfungs- und Burn-Out-Syndrom
  • nach traumatischen und belastenden Erfahrungen

Gerne unterstütze und begleite ich Sie in den unterschiedlichsten Phasen Ihres Lebens:

  • wenn Sie sich in einer akuten Krise befinden
  • wenn Ihr Leben schwierig, turbulent, traurig und belastend ist
  • bei Entscheidungsschwierigkeiten
  • in Phasen der Sinnsuche und Neuorientierung
  • bei Sinn- oder Glaubenskrisen
  • wenn Sie das Gefühl mangelnden Selbstvertrauens oder eines geringen Selbstwertgefühls haben
  • im Umgang mit Ängsten in neuen Situationen, z. B. Leistungsdruck und Versagensängsten
  • im Umgang mit dem eigenen Körper, mit Schönheitsidealen, mit dem Älterwerden, einer Krankheit 
  • in Zeiten der Niedergeschlagenheit und Traurigkeit

Und auch …

  • wenn es um die Verarbeitung einer (psychischen) Erkrankung Ihres Kindes oder Ihres Partners geht
  • wenn Sie lernen müssen, mit einer eigenen Krankheit umzugehen
  • wenn Sie der Tod eines nahestehenden Menschen bekümmert
  • wenn Trennung oder Abschied (z. B. Ruhestand, Scheidung, Verlust des Arbeitsplatzes) Sie in Ihrem Leben beeinträchtigen
  • wenn Beziehungskonflikte Ihren Alltag belasten
  • bei Überforderung und Stressbewältigung im Arbeitsleben und Familie, Doppelbelastung
  • bei Konfliktbewältigung in Partnerschaft, Familie und am Arbeitsplatz
  • wenn Sie generationenübergreifende (transgenerationale) Muster in Ihrer Herkunftsfamilie erkennen wollen

Gruppenangebote

Moderierte Gruppengespräche können ein wertvolles Instrument zur Bewältigung von Belastungen und schwierigen Lebensphasen sein. Daher biete ich folgende Formen von Gruppen an:

Motivationsgruppe

Wenn Sie sich zum Ziel gesetzt haben, abstinent zu leben, brauchen Sie Unterstützung von Gleichgesinnten und Abstand von Ihrem bisherigen trinkenden, sozialen Umfeld. Um sich für ein Leben ohne Alkohol zu motivieren, Ihren Wunsch nach Veränderung zu festigen oder die Zeit bis zu einer stationären Suchttherapie aktiv zu überbrücken, kann der regelmäßige Besuch einer Gruppe sehr hilfreich sein. Vertraulichkeit und wertschätzender Umgang miteinander sind Voraussetzung.

Nachsorgegruppe

Gerade zur Auf- und Verarbeitung von Suchtproblematiken eignen sich Gruppengespräche hervorragend. Nach der Entwöhnungsphase gilt es, die Abstinenz zu stabilisieren und Rückfällen vorzubeugen. Eine Gruppe mit nur wenigen Teilnehmern unterstützt Sie intensiv und nachhaltig auf dem Weg mit der neugewonnenen Freiheit vom Alkohol oder anderen abhängig machenden Substanzen. Vertraulichkeit und wertschätzender Umgang miteinander sind auch hier Voraussetzung.

Angehörigengruppe

Hier finden Sie als Angehöriger von Suchtkranken in geschützter Umgebung Raum, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, Fragen zu stellen, Antworten zu bekommen, Lasten zu teilen, Verständnis zu finden und Perspektiven zu entwickeln. Auch hier gilt: Vertraulichkeit und wertschätzender Umgang miteinander sind Voraussetzung.

Gesprächsgruppe

In kleiner Runde können Sie kleine und große Anliegen einbringen oder von denen anderer profitieren. Erfahrungsgemäß leisten solche Gruppen einen wertwollen Beitrag zur Bewältigung oder Stabilisierung des Alltags und ermutigen dazu und helfen dabei, sich selbst besser kennen zu lernen. Hier gilt ebenso: Vertraulichkeit und wertschätzender Umgang miteinander sind Voraussetzung.

Mit Interessenten für diese Gruppen sollte vorab ein Einzelgespräch stattfinden.

Ein heikles Thema: Sucht

Einer meiner inhaltlichen Schwerpunkte ist das Thema Sucht, insbesondere Alkoholsucht. Sie ist nicht nur ein persönliches Problem, sondern hat negative Auswirkungen auf Partnerschaft, Familie, Freundschaften, führt zu Schwierigkeiten am Arbeitsplatz und letztlich zu dessen Verlust. Das soziale Leben bleibt mehr und mehr auf der Strecke und die Freude am Leben schwindet.

Vielen ist immer noch nicht bewusst: Abhängigkeit von Alkohol zeugt nicht von Willens- oder Charakterschwäche, sondern ist eine sehr ernst zu nehmende Erkrankung, die gravierende physische und psychische Beeinträchtigungen zur Folge hat, einen zunehmend schweren Verlauf nimmt – und schließlich zum Tod führt. Im Gegensatz zu einer körperlichen Erkrankung haben Abhängige es allerdings selbst in der Hand, das Fortschreiten ihrer Krankheit zu verhindern und die Symptome zu stoppen. Ihnen hier Hilfe und Unterstützung durch meine Erfahrungen und mein Wissen zu geben, ist mir ein wichtiges Anliegen.

Alkoholsucht ist nicht nur ein „Männerthema“

Immer mehr Frauen und zunehmend auch alte Menschen sind alkoholabhängig. Die Gesellschaftsdroge Alkohol und ihre Folgen ist immer noch ein Tabuthema, das – besonders für Frauen – sehr schambesetzt ist. Dieses Tabu möchte ich gemeinsam mit Ihnen in unseren Gesprächen gerne brechen – und durch einen offenen Umgang mit allem, was Sucht ausmacht und auslöst, zu einer (Los)Lösung gelangen.

Nicht süchtig – aber genauso betroffen: Co-Abhängige

Frauen und Männer leiden unter dem Trinkverhalten ihrer Partner, Kinder und Heranwachsende unter dem ihrer Eltern oder Geschwister und Eltern sind ratlos angesichts ihrer trinkenden Söhne oder Töchter. Ich spreche also nicht nur Menschen an, die selbst zu Suchtmitteln greifen oder gegriffen haben, sondern auch Angehörige, Menschen, die zeitweise oder täglich mit Süchtigen oder Suchtgefährdeten konfrontiert sind.

Denn nicht nur der Konsument erkrankt, sondern ebenso sein soziales Umfeld, vor allem die nächsten Angehörigen. So wie das Leben des Süchtigen vom Suchtmittel bestimmt wird, werden der Alltag und die Gedanken des Partners und der Familie vom Verhalten des Süchtigen beherrscht; die eigenen Wünsche und Bedürfnisse gehen immer mehr verloren, im Fokus stehen die Abhängigen. Menschen, die in enger Verbindung zu ihnen stehen, entwickeln fast immer eine Co-Abhängigkeit und benötigen selbst professionelle Hilfe.

Viele Fragen

Betroffene und Angehörige stellen sich viele Fragen:

  • Wieviel ist zu viel?
  • Wann beginnt Abhängigkeit?
  • Bin ich abhängig?
  • Kann ich das Suchtmittel kontrollieren?
  • Welche Therapiemöglichkeiten sind für meine Suchterkrankung geeignet?
  • Wie kann ich mich motivieren, aufzuhören?
  • Kann ein Leben ohne Alkohol noch Spaß machen?
  • Ist ein abstinentes Leben erstrebenswert?
  • Wie kann ich das erreichen, ist das überhaupt möglich?
  • Wie kann ich abstinent bleiben?

Und gerade Angehörige haben noch weitere Fragen:

  • Bin ich co-abhängig? Und wenn ja, was kann ich tun?
  • Wie helfe ich meinem Partner/meinem Angehörigen?
  • Kann ich einem Freund, Mitarbeiter oder Kollegen helfen?
  • Darf ich ihn darauf ansprechen?
  • Ich fühle mich nur noch ohnmächtig, verzweifelt und hilflos – wie komme ich aus diesem Tief wieder heraus?
  • Wo sind meine Grenzen?
  • Wie kann ich mich selbst schützen?

Komponenten der Suchttherapie

Zur Suchttherapie gehören folgende Komponenten:

  • Motivationsphase
  • Entzug/Entgiftungsphase (nur unter ärztlicher Aufsicht)
  • Entwöhnungsphase (idealerweise stationäre Suchttherapie)
  • Rehabilitationsphase (Nachsorge, Rückfallprophylaxe und Abstinenzstabilisierung)
  • Beratung und therapeutische Begleitung der Angehörigen bei Co-Abhängigkeit

Mut fassen, aktiv werden, früh reden, besser helfen

Scheuen Sie sich bitte nicht, mich anzusprechen, wenn Sie auch nur das Gefühl haben, Sie selbst oder ein Mensch in Ihrer Umgebung könnte ein Suchtproblem haben. Stellen Sie lieber zu einem frühen Zeitpunkt die entscheidenden Fragen – Sie haben dadurch die Chance, sich und anderen Leid zu ersparen. Das Eingestehen der Abhängigkeit und ein ehrlicher Umgang mit dem eigenen Trinkverhalten oder dem des Angehörigen sind erste Schritte zur Gesundung und in der Regel eine große Erleichterung für Abhängige und Co-Abhängige.

Ein paar Worte über mich

Ich bin Heilpraktikerin für Psychotherapie, biete psychologische und systemische Beratung an und habe mich auf dem Gebiet der Psychotraumatologie weitergebildet. Meine Erfahrungen und Kenntnisse habe ich auf den unterschiedlichsten Ebenen gewonnen.

Ich verfüge über langjährige Erfahrung mit alkoholkranken Menschen und konnte darüber hinaus während eines Praktikums in einer Suchthilfeeinrichtung mit schwer geschädigten Alkoholkranken arbeiten, wo ich tiefe Einblicke in die Problematik gewinnen konnte.

Seelische Nöte jeglicher Art lernte ich – und lerne ich noch heute – bei der Telefonseelsorge und in der Diakoniearbeit kennen. Hier bestätigt sich immer wieder, dass ein offenes Gespräch, selbst ein kleiner Wechsel der Blickrichtung, schon einen neuen Weg ebnen kann, einen Weg, der dem Leben zugewandt ist.

Menschenkenntnis und Abläufe in Organisationsstrukturen konnte ich in der freien Wirtschaft während meiner Tätigkeiten in Vertrieb und Marketing erwerben – und ebenso im Familienverband als zweifache Mutter. Eine theoretische und wissenschaftliche Herangehensweise an unterschiedliche Themen habe ich während meines Studiums (Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Politologie und Psychologie) gelernt.

Kontinuierliche Weiterbildung und Supervision sichern die Qualität meiner Arbeit.

Ich bin Mitglied im VFP (Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e. V.), der größten berufsständischen Vereinigung in der Freien Psychotherapie.

Interessantes und Nachdenkenswertes

Termine und Kosten

Selbstverständlich unterliege ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie der Schweigepflicht und meine gesamte Tätigkeit dem Datenschutz. Jeder Kontakt wird vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Eine Terminvereinbarung: am besten telefonisch

Sie haben die Möglichkeit, ein kostenfreies und unverbindliches telefonisches Vorgespräch zu führen (max. 20 Min.). Rufen Sie mich einfach an. Sollte ich im Gespräch sein und nicht ans Telefon gehen können, dann hinterlassen Sie mir bitte Ihren Namen und wann ich Sie unter welcher Rufnummer gut erreichen kann. Ich rufe Sie dann gerne zurück. Sie können mir auch eine E-Mail schicken, um einen Telefontermin zu vereinbaren.

Alle weiteren Termine werden dann individuell vereinbart. Für Berufstätige biete ich auch Termine am späten Nachmittag bzw. frühen Abend an.

Wenn Sie einen Termin nicht einhalten können

Wenn Sie einen vereinbarten Termin nicht einhalten können, dann bitte ich Sie, diesen so schnell wie möglich abzusagen. Bis zwei Werktage vorher ist dies jederzeit kostenfrei für Sie möglich. Bei kurzfristigeren Absagen oder Nichterscheinen muss ich gegebenenfalls den vollen Honorarsatz berechnen.

Abrechnung und Bezahlung

Die gesetzlichen Krankenversicherungen erstatten die Kosten für die Behandlung durch Heilpraktiker für Psychotherapie in der Regel nicht.

Wenn Sie Mitglied in einer Privatversicherung sind oder eine Zusatzversicherung haben, die Heilpraktiker mit einschließt, oder wenn Sie beihilfeberechtigt sind, dann ist oftmals eine (teilweise) Übernahme für psychotherapeutische Beratungen durch Heilpraktiker für Psychotherapie möglich. Ob und in welchem Umfang die Kosten erstattet werden, erfragen Sie bitte zuvor bei Ihrer Kasse oder lesen Sie in Ihrer Versicherungspolice nach. Den Antrag auf eine eventuelle Kostenübernahme durch Ihre Krankenversicherung stellen Sie bitte vor Behandlungsbeginn.

Die zwischen uns vereinbarten Behandlungskosten sind jedoch unabhängig von der Erstattungshöhe der Versicherung. Die Kosten werden in bar bei mir direkt nach der Sitzung bezahlt und Sie können die Rechnung dann anschließend bei Privat- und Zusatzkassen geltend machen. 

Sie unterschreiben keine Behandlungsvereinbarung. Sie können die Therapie auf eigenen Wunsch jederzeit unterbrechen oder beenden.

Vorteile bei Selbstzahlung

Der Hauptvorteil bei Selbstzahlung ist die absolute Diskretion. Weder Familie, noch Arbeitgeber oder Krankenkasse erfahren, dass Sie eine psychotherapeutische Behandlung oder Beratung in Anspruch genommen haben.

Die Therapie kann an Ihre persönliche Situation und an Ihre Bedürfnisse angepasst werden. Brauchen Sie eine kurze Krisenintervention, sollen es 60 oder 90 Minuten Therapiezeit sein, einmal wöchentlich, häufiger oder in größeren Abständen? All dies werden wir in einem unserer ersten Kontakte besprechen.

Ein weiterer Vorteil als Selbstzahler: Sie müssen nicht mit langen Wartezeiten rechnen und die Behandlungstermine lassen sich gut in Ihren Tagesablauf integrieren.

Preise

In einem unverbindlichen Erstgespräch, das in der Regel 90 Minuten benötigt, lernen wir uns kennen und Sie schildern mir Ihr Anliegen. Erst danach einigen wir uns auf den weiteren Therapieverlauf.

Einzelperson
60 Minuten = EUR 60
jede weitere Viertelstunde = EUR 15

Paare/Familie
60 Minuten = EUR 90
jede weitere Viertelstunde = EUR 20

Gruppenteilnahme
120 Minuten = EUR 25

telefonische Beratung
30 Minuten = EUR 25

Preise gültig ab 1.1.2018.

Die Bezahlung erfolgt in bar nach jeder Sitzung. Eine Zahlung mit EC-Karte oder Kreditkarte ist leider nicht möglich. Auf Wunsch erhalten Sie eine Rechnung.

Wie Sie mich erreichen

Mit dem Auto

Wenn Sie die Hauptstraße in Bruchköbel entlangfahren, biegen Sie bitte links (wenn Sie aus Richtung Hanau kommen) bzw. rechts (wenn Sie aus Richtung Erlensee kommen) in die Bahnhofstraße ab. Die dritte Straße rechts ist dann die Röntgenstraße. Folgen Sie der Röntgenstraße, die nach links abknickt. Auf der linken Seite, nach dem Getränkemarkt, befindet sich die Hausnummer 13.

Es sind ausreichend Parkplätze auf dem Grundstück vorhanden. Der Zugang zur Praxis hat keine Stufen und liegt ebenerdig.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Regionalbahn

… bis Bahnhof Bruchköbel – von dort ca. 500 m

Bus

… bis Haltestelle Vogelsbergstraße: Bus 561, Bus 562, Bus 563, Bus MKK33 und Bus MKK34 – von dort ca. 300 m

Ihr Kontakt zu mir

Am besten erreichen Sie mich für eine Teminvereinbarung telefonisch oder per E-Mail – oder Sie benutzen das Kontaktformular. Meine Praxis befindet sich in der Röntgenstraße 13 in 63486 Bruchköbel. Alle rechtlich relevanten Informationen finden Sie übrigens im Impressum und in der Datenschutzerklärung.